Neuigkeiten aus dem Bereich der Elektrotechnik


SAT-Signale über Netzwerk (SAT-IP) verteilen

Triax stellt Sat>IP-Converter und IPTV-Receiver vor

Triax setzt auf die neue Sat>IP-Technik, mit der Satellitensignale in IPTV-Signale umgewandelt werden. Neben dem Sat>IP-Converter TSS 400 stellt der Hersteller dabei auch den neuen IPTV-Receiver IP-100 vor, der zum Empfang der umgewandelten Signale dienen soll.

Der Converter TSS 400 wandelt Sat- in IP-Signale

Im Rahmen seiner neuen Smarthome-Produktpalette bietet der Empfangspezialist Triax seine erste Produktlösung zur Umwandlung von Satellitensignalen in IP-Signale an. Wie das Unternehmen im Rahmen einer Produktvorschau vom Montag bekannt gab, soll der Converter TSS 400 in der Lage sein, alle über Satellit frei empfangbaren TV- und Radiosignale in kabelgebundene (LAN) oder kabellose (WLAN) IP-Signale zu verwandeln. Mittels einer entsprechenden App soll es so auch möglich sein, die TV-Signale auf PCs, Tablets und Smartphones auszugeben. 


Über den Converter TSS 400 lassen sich laut Triax dank vier Satelliten-Tunern bis zu vier Endgeräte gleichzeitig mit unterschiedlichen Programmen versorgen. Auch die digitalen Zusatzfunktionen wie Videotext, EPG und Timeshift sollen nach der Umwandlung der Signale noch verfügbar sein. Der Converter kann dabei sowohl mit einem Quad-, Quattro- oder Unicable-LNB betrieben werden. Auch optische LNBs mit einem entsprechendem Quad- oder Quattro-Umsetzer werden unterstützt.

Mehr Einsatzbereich für FI-Schutz

Seit dem Jahr 2007 ist es nicht mehr ausreichend nur Steckdosen im Bad und Außenbereich über einen Fehlerstromschutzschalter (FI) abzusichern.

Die Neuregelungen der DIN VDE 0100-410 gelten sowohl für den Wohnbereich als auch für gewerbliche Anwendungen, wenn Steckdosenstromkreise dort auch von technischen Laien genutzt werden können. 

Dies bedeutet: Schutz durch FI-Schutzschalter für alle Steckdosenstromkreise im Laienbereich und für alle Endstromkreise im Außenbereich 

Denken Sie Ihrer Gesundheit zuliebe über eine Umrüstung nach. 

Überspannungsschutz für Ihr Gebäude

In Deutschland suchen und finden jährlich circa eine Million Blitze ihr Ziel. Schlägt der Blitz direkt oder bei einem Nachbarn ein, ist ein Schaden vorporgrammiert. 

Aber auch Einschläge noch in 2km Entfernung können einen Totalausfall bewirken. 

Es reicht nicht, Ihre Daten nur gegen Viren zu schützen, schon das Ein- / Ausschalten der Kaffeemaschine oder der Staubsauger Ihrer Reinigungsfirma verursachen gefährliche Überspannungen, die Endgeräte stören oder gar zerstören.

Auch Schalthandlungen in Starkstromnetzen sind als Verursacher bekannt.

Ein Ausfall in Ihrem Netzwerk kann zum Verlust wichtiger Daten führen, z.B. Ihres Quartalsabschluss, Patientendaten, Terminplaners.

Dieser "Worst Case" kann für Sie den Ruin bedeuten. Besonders gefährdet sind elektronische Bauteile in Endgeräten und in der Haustechnik.

Denken Sie daran: 

Die Versicherung zahlt wenn überhaupt, nur den Hardware-Schaden, nicht die Ausfall-oder Folgekosten!

Lassen Sie es nicht so weit kommen. Entscheiden Sie sich für Überspannungsschutz. Entscheiden Sie sich für Ihre Sicherheit.

Blitzschutz bei Photovoltaik-Anlagen
ab 10kW-Gesamtleistung

Laut dem VdS (Verband der Sachversicherer) ist ein Blitzschutzkonzept der Schutzklasse III für PV-Anlagen ab 10kW grundsätzlich vorzusehen. 

Das heißt, unabhängig vom Gebäudeschutz ist die PV-Anlage entsprechend zu schützen. In welchen Fällen ein Blitzschutzkonzept für die PV-Anlage zu erstellen ist, muß letztendlich mit dem Auftraggeber bzw. mit der zuständigen Versicherung abgeklärt werden.